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Mit Blick auf die kulturelle Tradition Maxens tragen die Gästezimmer im Kunsthof große Namen. Ernst Ferdinand Oehme schuf neben Bleistiftskizzen Maxener Motive 1838 das große Ölgemälde „Kalkbrüche bei Maxen“. Von „seinem“ Zimmer aus tauchen aus dem Morgennebel Lilienstein und Königstein auf. Der dänische Dichter Hans Christian Andersen gehörte über 30 Jahre lang zu den engsten Freunden der Serres. Sein Zimmer ist im Stil der Jahrhundertwende eingerichtet.
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Robert und Clara Schumann heißt das Doppelzimmer im Obergeschoss des Kunsthofes . Ein Flügel gehört (noch) nicht zur Einrichtung, aber alle Zimmer sind liebevoll mit alten und neuen Möbeln ausgestattet und haben einen Platz zum Denken und Schreiben. TV und Internetzugang sind so selbstverständlich wie Dusche und WC und natürlich ein reichhaltiges Frühstück. Die geräumige Ferienwohnung im Dachgeschoss bietet Platz für vier Personen. Übrigens: Auch wohlerzogene Hunde sind gern gesehene Gäste. Es können noch mehr Seminarteilnehmer, Urlauber und Durchreisende beherbergt werden: In der Ferienwohnung im Listhús, dem grün-rot-blauen Kunsthaus in der Dorfmitte, wohnen 2 oder 3 Gäste. Statt TV und Internet gibt es dort Bücher und Spiele. Auch Caspar David Friedrich und Ludwig Richter werden noch in den Kunsthof einziehen, vielleicht auch Josef Beuys und Pablo Picasso oder Paul Klee. Neben dem großen Walnussbaum ist eine Kate mit vier aneinander gereihten Gästezimmern und separatem Eingang geplant. Der Kunsthof entwickelt sich.
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